Der Artikel stammt aus dem Dezember 2015

IS und linke Aktivisten für offene Grenzen – vereint in ihrer Ideologie?

Vor einigen Wochen veröffentlichte die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ ein neues Propagandavideo mit dem dem Namen „No Respite“ (In etwa „Kein Aufschub“ oder „Kein Nachlassen“).

Hier zum Anschauen.

 

Was auffällt: Die Produktion ist geschmeidig, die Effekte Hollywood-artig. Kameraführung, der Sprecher: Alles sehr professionell. Der IS hat offenbar Zugriff auf Profis. Was in diesem Video herausgestellt wird, ist eine Vereinigung von Menschen unter dem Banner des IS und damit dem Islam. Im Video heißt es:

Wer are the soldiers who stop the Idols of nationalism.
Wir sind die Soldaten, die die Idole des Nationalismus stoppen.

In einer Schrift des IS, „Black Flags from Rome“, wird dafür geworben mit linken Aktivisten (Also Grüne, Linke, Antifa, Jusos, Pro Asyl, W2EU usw) zu paktieren. Natürlich bieten sich auch Kuckservative der Merkel CDU an.

 

Übersetzung:

Europäische Muslime verbünden sich mit linken Aktivisten:

Eine wachsende Zahl von linksgerichteten Aktivisten (Menschen die gegen Menschen und Tierrechtsverletzungen, Zionismus, Austeritätsmaßnahmen etc sind) sehen die Muslime als Kraft die stark genug ist um gegen die Ungerechtigkeiten in der Welt zu kämpfen. Wenn man den Artikel unten liest scheint es das diese Menschen (die manchmal Teil von Anonymus und Anarchie Bewegungen sind) sich mit den Muslimen verbünden könnten um gegen die Neo-Nazis und reichen Politiker zu kämpfen. Sie werden Informationen teilen, Waffen teilen und Undercover-Arbeit für die Muslime verrichten um den Weg für die Eroberung Roms zu bereiten.

Wie wird das passieren?

Wenn Du je auf einer Pro-Palästina / Anti-Israel Demonstration warst, wirst Du viele Aktivisten sehen die nicht einmal Muslime sind, die aber unterstützen was Muslime fordern (der Sturz des Zionismus). Es ist am wahrscheinlichsten das hier Kontakte zwischen Muslimen und linken Aktivisten geknüpft werden. Ein Teil von ihnen wird realisieren das Proteste nicht effektiv sind und das der bewaffnete Kampf die Alternative darstellt. Also werden sie beginnen, in kleinen Zellen zusammenarbeiten um zu kämpfen und die finanzielle Elite zu sabotieren.

Danach folgt ein Artikel aus dem Jahr 2007 der ein Treffen der „Neuen roten Brigaden“ in Italien beschreibt. Bei dem Treffen warb der Anführer dafür neue Rekruten im Umfeld von Moscheen zu suchen.

Der Leser ist bestimmt schlau genug die entsprechenden Schlussfolgerungen zu ziehen.


Die Sache nimmt auch Gestalt an. Siehe etwa hier.

 

Nach 500 Jahren wollen die Mohammedaner einen neuen Versuch starten, den Süden Spaniens zu erobern. Und sie bekommen Hilfe von Linken.

 

In der islamischen Symbolik ist Córdoba das verlorene Kalifat. Die politische Autorität in Córdoba verlieh dem Anspruch der katholischen Kirche auf die Kathedrale einen Schlag, indem sie erklärte, „religiöse Weihe ist nicht der Weg, Eigentum zu erwerben“. Doch so funktioniert die Geschichte, besonders in den Ländern, wo das Christentum und der Islam hart um die Herrschaft gekämpft haben. Warum drängen die Säkularisten nicht den Präsidenten der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, dazu, den Christen die Hagia Sophia zu geben? Niemand hat eine Augenbraue gehoben, dass „die größte Kathedrale der Christenheit zu einer Moschee geworden ist“.

 

Die spanische Linke, die die Region regiert, möchte die Kirche in einen „Ort für die Begegnung der Glaubensrichtungen“ umwandeln. Schöne ökumenische Worte, aber eine Todesfalle für die islamische Vorherrschaft über andere Glaubensrichtungen. Wenn diese Islamisten, unterstützt von den militanten Säkularisten, Allah in die Kathedrale von Córdoba zurückbringen können, wird ein Tsunami des islamischen Hegemonialdenkens das verfallende Christentum Europas überschwemmen. Es gibt Tausende von leeren Kirchen, die nur darauf warten, von den Stimmen der Muezzine gefüllt zu werden.