Unfähig zu wohnen

Eine kleine Sammlung von früheren Artikeln zum Thema Osteuropäische Zuwanderung (Hauptsächlich Roma) und deren Unfähigkeit zu wohnen. 

Sehen Sie sich bitte das erste Bild an. Solche Anzüge trägt die Feuerwehr, wenn es um Angriffe mit biologischen Kampfstoffen geht. 

Ekel-Alarm in Hagen. Nach einer Beschwerde der Nachbarn hatte Hausverwalter Rolf-Peter Mayer (66) den Kammerjäger gerufen. „Das hatte auch der Experte noch nicht gesehen. Überall krochen die Kakerlaken herum, er fand Eier-Nester, die faustgroß waren“, sagt Mayer. 

Eine richtige Kakerlaken Zucht haben die Bewohner dort aufgezogen.

Das Bild Nummer 3 zeigt dann eine spezielle Hygiene Dusche. Ich kenne solche Bilder nur aus Hollywood Filmen, etwa wenn es um den Ausbruch von Seuchen geht. Nun muss praktisch alles kernsaniert werden. Was macht man mit den Bewohnern? 

In der Zwischenzeit werden die Bewohner in einer Wohnung des Jugendamtes untergebracht. 

Ich empfehle schon mal, die Feuerwehr vorsorglich zu informieren und die Hygienedusche in Stellung zu bringen.

Ähnliches passiert in Essen.


Seltsame Entwicklungen in Essen. Anscheinend entstehen dort ständig – fast schon magisch – illegale Müllkippen mitten in Wohngebieten. Was finden nun die Menschen die den Dreck wegräumen müssen so alles? 

Essensreste, Fäkalien und jegliche Art von Hausmüll mussten an der Karlstraße weggeschafft werden. 

Sehr lecker! Natürlich zieht das auch Ratten an. 

Tote Ratten lagen nebenan im Gebüsch, im Müll wühlten lebende Ratten herum. 

Wie kommt das aber nun dazu? Ich meine WER würde denn das einfach so tun, so zu handeln? 

An hunderten Stellen würden die Menschen den Müll einfach aus dem Fenster werfen – meist im Essener Norden. 

Das ist ja nun kein neues Problem im Ruhrgebiet. In diesem Artikel aus 2016 steht dann auch mal ein Hinweis auf die Verursacher. 

Grund für die steigende Verschmutzung, so die WBD, seien die „stark veränderten Lebens- und Freizeitgewohnheiten“ der Bevölkerung in diesen Vierteln, die in den vergangenen Jahren viele Zuwanderer aus Südosteuropa zu verzeichnen hatten. 

Ach so, wegen der „Lebens- und Freizeitgewohnheiten“? Was hat das denn bitte damit zu tun, das man seinen Dreck einfach aus dem Fenster wirft? Schließlich haben wir hier in Deutschland eine funktionierende Müllabfuhr und trennen alles von Joghurt bis zur Verschlusskappe. 

In einem weiteren Artikel, auch aus dem Jahr 2016 kommen wir der Sache noch näher. Denn wenn sogar der Integrations Staatssekretär zum Schluss kommt

Auch den säuerlichen Geruch verwesender Lebensmittel lernte er kennen und kam zu dem Schluss: Bei manchen Menschen müsse man „die Fähigkeit zu wohnen in Frage stellen“. 

Deswegen an dieser Stelle ein paar Bilder aus der Slowakei über ein Wohnprojekt von Roma. Diese Bilder sind auf der Homepage eines Fotografen erschienen. Man findet die Seite und die Fotos nicht mehr online. Vermutlich, weil diese von bösen Realisten zur Illustration von Roma Bereicherung verwendet wurden. Ich habe die ganze Seite mit den Bildern damals gesichert. Zur Illustration deswegen zwei Bilder, damit der Leser versteht was in Essen und Duisburg los ist. 

Die Bildunterschrift dieses Bildes lautet „Roma Kinder spielen hinter einem der Lunik IX Apartmenthäuser, neben einer mehrere Meter dicken Schicht aus Müll.  

Das zweite Bild aus dem Photo Essay, das der Fotograf vermutlich veröffentlicht hat, um Sympathie zu erzeugen ist nicht viel besser. Die Bildunterschrift lautet: 

Karmena eine Roma Mädchen im Teenageralter sitzt auf dem Balkon von einer der aufgegebenen Wohnungen von Lunik IX. Der Müll, der aus dem Fenster geworfen wurde, hat bereits den ersten Stock erreicht

Seltsamerweise passierte ähnliches in Pennsylvania / USA

Die Bewohner einer kleinen Stadt in Pennsylvania sind empört über das Verhalten von 40 Neubewohnern aus Rumänien. Die Artikel in US Zeitungen sind jedoch erstaunlich offen und wesentlich ehrlicher als unsere Lückenpresse. Zuerst die Feststellung, dass diese Leute zwar rumänische Staatsbürger sind, aber ganz anders als ethnische Rumänen sind

The Romanians, who said they came to America to escape persecution in their Bucharest-area homes, have been processed through U.S. Immigration and Customs Enforcement and have been released as part of the government’s Alternative to Detention program, which monitors flight from other nations. They are members of the group known as Roma, or gypsies, and are distinct from ethnic Romanians. Roma are minorities in many European states and often face prejudice and discrimination.‘ 

Natürlich wurde hier wieder mal der „Rassismus“ als Türöffner verwendet um Einlass ins gelobte Land, in diesem Fall die USA zu bekommen. Nie hat irgendetwas mit dem Verhalten zu tun, warum die eingeborene Bevölkerung etwa in Rumänien, nicht gut auf die Roma zu sprechen ist. Doch weiter.
In welcher Hinsicht sind die anders? Indem man genetische Studien auswertete, und feststellte, dass die ursprünglich von indischen „Unberührbaren“ abstammen. Sie machten sich vor etwa 1400 Jahren auf den Weg nach Westen und blieben dann sehr lange hinter dem Eisernen Vorhang stecken. Vor allem in Rumänien und Bulgarien. 

Gypsies have long believed they have origins in India, citing common Sanskrit words in their languages and photographs of darker-skinned ancestors in South Asian clothes, while earlier research has offered some scientific support for their suspicions. 

Now a study led by Indian and Estonian academics, including Dr Toomas Kivisild of Cambridge University, has confirmed their origins in the Indian sub-continent, and even identified the location and social background from which they emerged. 

The findings have been welcomed by Britain’s Gypsy Council, which said it would help to promote understanding of Roma people throughout Europe. „We are Britain’s first Non-Resident Indian community,“ said council spokesman Joseph Jones. 

Welches Verhalten ist nun so problematisch, weswegen sich die Einwohner in der kleinen Stadt California in Pennsylvania so aufregen

Angry residents at Thursday’s meeting said the newcomers throw trash around, park their cars in yards, disobey traffic rules, and are disruptive in markets. Others said that they’ve seen Romanians killing chickens and children defecating in public. 

Auf Deutsch: Die vermüllen die ganze Umgebung, parken ihre Autos überall, halten sich nicht an Gesetze im Straßenverkehr und sind generell nervig und auffallend auf den Märkten. Andere meinten, sie haben gesehen, wie die Leute Hühner geschlachtet haben und Kinder, die sich in der Öffentlichkeit erleichtern. Auf gut Deutsch, die kacken überall hin. 

Könnte das etwas mit der großen Problematik des „öffentlich auf die Straße kacken“ zu tun haben, mit dem Indien kämpft? Die Problematik ist immerhin so groß das Unicef Indien bereits im Jahr 2014 einen Werbefilm produzierte, der die Einwohner dazu ermuntern soll, doch bitte Toiletten zu verwenden.

 



Hier noch eine Doku über einen Roma Clan der für hunderte Einbrüche in Deutschland verantwortlich sein soll. Von Spiegel TV